Super, dieser Nova

Ist das Ergebnis einer Sternenexplosion: Lada Nova Foto: gms

Drei Himmelsforscher müssen sich den Physik-Nobelpreis 2011 teilen. Klingt im ersten Moment nach einer blöden Bruchrechnung, bei der irgendwas mit Periode herauskommt.

Die Nobelpreisverleiher aber haben ein Einsehen: Eine Hälfte der Auszeichnung geht an den Amerikaner Saul Perlmutter, die andere Hälfte teilt sich sein Landsmann Adam Riess und der US-Australier Brian Schmidt.

Die Forscher haben sich mit Sternenexplosionen beschäftigt, sogenannten Supernovae. Streng genommen, meint KNITZ, ist auch ein Lada Nova das Ergebnis einer Supernova.

30. 9.

Schwarz-Schwarz-Malerei Foto: Decksmann

 

KNITZ verabschiedet sich mit dem Hinweis ins Wochenende, dass der Schwarze Donnerstag diesmal auf einen Freitag gefallen ist.

Wunder der Natur

Blick vom Arbeitsplatz von KNITZ Foto: dpa

Vor wenigen Tagen hat KNITZ Ihnen an dieser Stelle die erste Kastanie vorgestellt, die ihm in diesem Herbst in die Finger kam.

Innerhalb weniger Tage hat die Kastanie in der Redaktion Wurzeln geschlagen und ist zu einem stolzen Baum herangewachsen. Im Hintergrund eine Fototapete, die das Jagdschloss Moritzburg bei Dresden zeigt.

Seine erste Kastanie

Winne am Arbeitsplatz von KNITZ Foto: Decksmann

Die Kastanie, Sinnbild für den brutalen Widerstand gegen das Bahnprojekt Stuttgart 21, ist wieder in aller Munde. Wenn man durch den Schlossgarten latscht, kann es sein, dass man eine auf den Kopf bekommt.

KNITZ hat heute seine erste Kastanie der Saison aufgesammelt. Sie liegt auf seinem Schreibtisch. Er nennt sie liebevoll Winne.

Guten Morgen, Abendland!

Hinterm Horizont geht's weiter Foto: Decksmann

KNITZ schreibt für alle Menschen, ungeachtet des Geschlechts oder der geistigen Ausrichtung. Hier nun die Sig.-B.-Version:

Auf der Suche nach den klügsten Werbeslogans der Welt ist KNITZ am Morgen ein Laster der Spedition Abendland über den Weg gefahren. Neben dem Firmennamen stand der Spruch: „Leidenschaft überrascht Realität.“

Gute Nacht, Abendland!

Man weiß nie, welcher Spruch hinter der nächsten Kurve lauert Foto: Decksmann

Auf der Suche nach den dümmsten Werbeslogans der Welt ist KNITZ am Morgen ein Laster der Spedition Abendland über den Weg gefahren. Neben dem Firmennamen stand der Spruch: „Leidenschaft überrascht Realität.“

Wandering Star

So wird ein Schuh draus Foto: Leif Piechowski

Huch, wie schnell doch die Zeit vergeht. Schon wieder frei.

KNITZ wandert. Allesdings nicht aus.

http://www.youtube.com/watch?v=xnbiRDNaDeo

Schoofseggl

Hau den Schäfer Foto: dpa

Kaum aus dem Urlaub zurück, nennt der GROSSE KOMMUNIKATOR die Dinge beim Namen.

Wie nennt man zwei Jungschäfer, die beim Schäferlauf in Markgröningen nicht nur um die Wette laufen, sondern auch auf sich einprügeln?

Richtig: Schoofseggl.

Bad Spencer

Namenspatron Spencer Foto: dpa

Streik ist ein hartes Geschäft. Von morgens bis abends auf dem Rad, um die Welt von seiner Mission zu überzeugen.

Dabei säße KNITZ viel lieber in der Redaktion und würde sich mit der Frage beschäftigen, wie das Freibad von Schwäbisch Gmünd  künftig heißen soll. Dort hatte der Schauspieler Bud Spencer im Jahr 1951, als er noch Carlo Pedersoli hieß, als Leistungsschwimmer seine Gegner nass gemacht.

Bad Spencer?

Wäre das Freibad ein See, böte sich Wolfgang-See an, benannt nach einem früheren Bürgermeister von Gmünd.

Streikbrecher

Ist das anstößig? Foto: dpa

KNITZ steht vor einer schweren Gewissensentscheidung. Im Pressehaus steigt derzeit das Sommerfest. Er hat Gutscheine für Speisen und Getränke.

KNITZ fragt sich: Darf er in Zeiten des Ausstands dort hingehen? Die alles entscheidende Frage aber ist dies: Wieviel Bier braucht er, um zum Streikbrecher zu werden?