Drei Himmelsforscher müssen sich den Physik-Nobelpreis 2011 teilen. Klingt im ersten Moment nach einer blöden Bruchrechnung, bei der irgendwas mit Periode herauskommt.
Die Nobelpreisverleiher aber haben ein Einsehen: Eine Hälfte der Auszeichnung geht an den Amerikaner Saul Perlmutter, die andere Hälfte teilt sich sein Landsmann Adam Riess und der US-Australier Brian Schmidt.
Die Forscher haben sich mit Sternenexplosionen beschäftigt, sogenannten Supernovae. Streng genommen, meint KNITZ, ist auch ein Lada Nova das Ergebnis einer Supernova.


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